Seminar: Speculative Futures: Introduction to Artistic Research [SoSe2021]
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This studio seminar will serve as an introductory course to research-based art practices and speculative methodologies in relation to digital and time-based art. Departing from the traditional idea of utopia, the course will engage future imaginaries through various modes of art production. At this moment of a global pandemic and the imminent instability it will likely cause, speculative approaches allow artists to play and imagine different scenarios. Course readings and group discussions will respond to the pressing need to rethink and reconfigure current conditions as students enhance their skills in social critique and develop creative projects that explore alternative futures.

Heba Yehia Amin Elmahamly

Werkstattvertiefung Projektarbeit Metall [SoSe 2021]

Werkstattvertiefung Projektarbeit Metall [ SS 2020 ]

Bildhauerei-Metall

In der Werkstattvertiefung wird im Laufe eines Semesters ein künstlerisches Projekt mit dem Materialschwerpunkt Metall umgesetzt.  .In der Entwurfsphase  werden die Teilnehmer individuell per Telefon, Mail und Videochat betreut. Für die Nutzung der Werkstatt muss ein genehmigter Härtefallantrag vorliegen

Tilmann Eberwein

Atelierarbeit in der Klasse- Fachklasse Bildhauerei in Vertretung mit Sunah Choi

Diskussion aktueller künstlerischer Positionen von Theorie und Praxis innerhalb des Kunstbetriebes; Ausstellungs- und Galeriebesuche; Ateliergespräche; Förderung und Besprechung eigener künstlerischer Positionen; Einzel- und Gruppengespräche.


Sunah ChoiMarkus Helmut Gehrig

Bewegtbild-Gestaltung [WS 20/21]

Film ist heute ein grenzüberschreitendes und plattformübergreifendes Multiformat, das als eigentlich zeitbasiertes Medium zunehmend den Raum erobert und damit auch neue Formen filmischen Gestaltens und Erzählens ermöglicht.

Ziel des Seminars ist es, den Studierenden vertiefte audiovisuelle Kompetenzen in Theorie und Praxis zu vermitteln. Dazu gehören neben den filmsprachlichen und dramaturgischen Grundlagen der Filmgestaltung auch die technischen Aspekte der Filmproduktion. Anhand von Übungsaufgaben werden allgemeine Montageprinzipien und Fragen des Zusammenwirkens der gestalterischen Elemente Bild - Ton - Text erarbeitet. In gemeinsamen Projekten untersuchen wir wie Narration und Dramaturgie intermedial und nonlinear funktionieren können. Größere Projekte werden individuell betreut.

Vorraussetzung für eine Teilnahme am Seminar sind Vorerfahrungen in Filmgestaltung und Postproduktion.



Chris Schaal

Fachklasse für Bildhauerei, Klassenbesprechungen [WS 20/21]

Regelmäßige Einzel- und Gruppenbesprechungen der eigenen, aktuellen künstlerischen Arbeiten. Ausstellungs- und Atelierbesuche, Exkursionen, Konzipieren und Vorbereiten von Klassenausstellungen und anderen künstlerischen Projekten.

In diesem Semester können alle Student*innen der Klasse an verschiedenen Arbeitsprojekten teilnehmen, die als Extra Veranstaltungen im Portal angekündigt werden. Sie laufen über verschiedene Zeiträume und sind der Versuch während der Corona Quarantäne alleine und in Kontakt mit der Klasse individuelle und gemeinsame Arbeiten umzusetzen.

Das Arbeitsprojekt "Schließfach" hat bereits begonnen, das Projekt "Observation" beginnt heute.


Evangelia NtouniSusanne Windelen

Gestaltung Portfolio [WS20/21]

Wie gestalte ich ein ansprechendes Portfolio?

Themen

  • Bildauswahl

  • Texte im Portfolio: zum Inhalt/Thema sowie zum Konzept eines Werks

  • Bildunterschriften

  • Allgemeine Gestaltung

  • Digitale Portfolios, Webseiten


Michael Nijs

IMG_1.1 [WS20/21]

Kursangebot im neuen Teilstudiengang Intermediales Gestalten  für Studierenden des Künstlerischen Lehramts  (zweites künstlerisch-wissenschaftliches Hauptfach) 



Cindy CordtAntonia Low

KTPP Scores / Exercises 2 [WS 2021]

Eine Ansammlung von Scores / Exercises welche wir im laufe der Jahre in Auftrag gaben. Eingeladen hatten wir KünstlerInnen, TänzerInnen, Kuratoren, Soziologen, etc mit der Bitte: "Welche Scores /Exercises denkt ihr sind relevant für junge KünstlerInnen, welche sich heute mit Performance beschäftigen?"



Cristina Gomez Barrio

Kunst Lehren Lernen – Unterricht gestalten und befragen [WS 20/21]

Das Modul thematisiert die berufsbezogenen Überzeugungen der teilnehmenden Studierenden gegenüber der Schule, dem Lehrberuf, der Lehrerrolle, den Schülerinnen und Schülern sowie speziellen Formen und Methoden des Unterrichtens. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt der schulischen Kommunikation und Interaktion.

Anne Böcher

Let me see differently – Visuelle Kultur im Umbruch [WS20/21]

Graphics Interchange Format, kurz GIF, ist längst zu einem festen Bestandteil unserer digitalen Kommunikation geworden. Es findet vor allem Gebrauch, um Gefühlslagen zum Ausdruck zu bringen und um humorvoll zu kommentieren. Das Bruchstück einer Szene wird zur komprimierten Erzählform und setzt rekursive Vorgänge, Suggestion und Interpretation in Gang. Es wird eine vielschichtige Bildsprache produziert, die unter ständigem Einfluss ihrer Produzent*innen und Konsument*innen steht. Dabei bedienen wir uns eines kollektiven Gedächtnisses, beeinflussen gleichermaßen unsere visuelle Wahrnehmung und modellieren an einer zukünftigen visuellen Kultur. 

Im Seminar wollen wir mit GIFs gängige visuelle Narrative brechen, sie dekonstruieren und selbst visuelle Versuche starten, Ungewohntes sehen und neue Denkansätze schaffen. Wir werden das Format auf seine politische und soziale Funktion hin untersuchen und durch die Erstellung eigener GIFs Strategien ausarbeiten, um unsere Sehgewohnheiten auszuloten und neu zu generieren. Die Startseite der abk Webseite wird zum öffentlichen Seminarfenster und auf digitalen Plattformen sickern neu entstandene, visuelle Kommentare durch die Foren. www.npiece.com/werhahn-puschendorf www.instagram.com/werhahnpuschendorf. 

Zeit Do 14-16 Uhr, 14-tägig, ab 22.10. und Einzelbesprechungen

Ort: online 

Performance [WS 20/21]

 Das Modul betrachtet inszenatorische Strategien der Performance-Art. Der Schwerpunkt liegt neben der vertiefenden Diskussion über aktuelle Beispiele der Performance-Art auf der individuellen Betreuung einer eigenen Performance, welche konzeptuell entwickelt, unter dramaturgischen Gesichtspunkten strukturiert und inszenatorisch umgesetzt werden sollen. 

Je nach Kursgröße wird die Gruppe geteilt und es finden in Kleinstgruppen jeweils im Wechsel analoge Treffen und online Meetings statt. Die Kursergebnisse werden Ende Januar/Anfang Februar im Rahmen eines Performance-Abends in Strasbourg als »Try Outs« einer Öffentlichkeit präsentiert. 

Darüber hinaus werden schon im Semester praktische Übungseinheiten stattfinden, über deren Reflektion soll ein Verständnis der Präsenz des Körpers im Raum sowie dem Aufbau und der Struktur performativer künstlerischer Akte vermittelt werden.

Cindy Cordt

Raum Modul: Analoge Techniken in einer digitalisierten Welt [WS20/21]

Auch bei uns an der Akademie werden digitale Kommunikationsformen und künstlerische Herangehensweisen immer wichtiger und erweitern natürlich auch unsere Möglichkeiten Welt zu erleben und in der Kunst darzustellen. Das ist interessant und sollte als eine Möglichkeit wahrgenommen werden. In meinem diesjährigen Modul möchte ich wieder ein bildhauerisches Angebot machen, das zurück in die Werkstatt und ins Atelier führt. Wir setzen uns mit einem bestimmten Raum sehr intensiv auseinander, schulen unsere Aufmerksamkeit für ihn und gehen mit dieser sehr persönlichen Raumwahrnehmung um. 

Das zweite Arbeitsgewicht liegt auf der Wahrnehmung unterschiedlicher Materialien. Welche Eigenschaften, Verarbeitungsmöglichkeiten, welche physische Präsenz haben Materialien und Stoffe. Wir gehen wir mit ihnen um, um sie im Kontext des Raumes für eine plastische Arbeit einzusetzen. 

Wir treffen uns in der Gruppe und in Einzelbesprechungen alle 14 Tage oder alle 3 Wochen. Es ist geplant einen Arbeitsblock von zwei Wochen einzufügen, in dem jeder seine Raumintervention vor Ort umsetzen und wir den Arbeitsblock mit einer Presentation der Arbeiten abschließen. An dem Modul können bis zu 9 Teilnehmer*innen teilnehmen. 

Das Angebot ist fachübergreifend. Anmeldungen über Andrea Rudloff. Das erste Treffen wird angekündigt und findet am MittwochVormittags 13.10. um 11.00 statt. 


Alternatives Modulvariante für den Fall, dass wir nicht in einer Gruppe vor Ort zusammen treffen und arbeiten können. 

Wenn es keinen Raum geben wird, in dem wir eine gemeinsame Übung zur Raumwahrnehmung machen können, werde ich versuchen, diese Übung zur Raumerfahrung über ein digitales Meeting stattfinden zu lassen. Dann erforschen wir nicht in der Gruppe alle den gleichen Raum, sondern jede/r erlebt dort, wo ihr/sein Ort ist den Raum. Die Arbeitsgespräche werden dann vermutlich mehr Einzel- als Gruppenbesprechungen sein.


Evangelia NtouniSusanne Windelen

Reframing Spaces - über den ästhetischen Umgang mit Erinnerungsräumen [ WS 2020/21]

Reframing Spaces: Hinter dem Erinnerungsraum, das Andere

Über den ästhetischen Umgang mit Erinnerungsräumen [ WS 2020/21]

In Reflexion: Wem wird mit Denkmälern im öffentlichen Raum gedacht – und wem nicht? Was ist Teil der kollektiven Erinnerung – und was nicht? Was suggerieren uns solche Leerstellen? Wie lässt sich Erinnerung in einer diverser werdenden und technologisierten Welt überhaupt denken, gestalten – welche künstlerischen Strategien und Herangehensweisen können davon ausgehend hinaus entwickelt werden?

Wir erforschen den öffentlichen Stadtraum mit seinen Erinnerungsorten und Denkmälern unter verschiedenen Gesichtspunkten, um zu verstehen, was im Verborgenen ruht. Die gefundenen Leerstellen lassen sich sammeln und womöglich einordnen in Narrative abseits des geschichtlichen Kanons. Dabei sind Vielschichtigkeit und Diversität unsere Leitmotive als Gegenbilder zur autoritären und hegemonialen Geschichtsdarstellungen.

Reframing Spaces – Hinter dem Erinnerungsraum, das Andere schließt an den ersten Teil des Projekt 2 vom SS2020 an. Das Seminar untersucht mittels ästhetisch-forschender Methoden theoretisch wie künstlerisch den öffentlichen Raum der Stadt Stuttgart. Durch einen kritisch-reflexiven Umgang mit dessen Geschichte/n generieren wir neue Blicke und neue Narrative.

Im ersten Teil des Seminars geht es um eine visuelle Bestandsaufnahme ausgewählter Erinnerungsorte durch die Studierenden. Darauf aufbauend werden kritisch-ästhetische Untersuchungen der spezifischen Umgebung und Beschaffenheit der Orte (Site-specific Research) durchgeführt, sowie inhaltlich basierte Recherchen.

Ausgehend von den dabei entstehenden Materialsammlungen können die Studierenden im zweiten Teil des Seminars eigene künstlerische Kommentare und Interventionen entwickeln. Im Vordergrund der künstlerischen Auseinandersetzung steht dabei die kritische Reflexion von Erinnerungsräumen und ihrer geschichtlicher Repräsentation mit dem Ziel subjektive Zugänge, differente Verarbeitungen von Erfahrungen und Kontroversen in der Wahrnehmung aufzuzeigen, einen eigenen Standpunkt im Verhältnis dazu zu erarbeiten wie auch zu vermitteln. Künstlerisch-mediale Strategien der Umsetzung können dabei raum- wie auch zeitbasiert sein: Intervention, Installation, Fotografie, Video, Text und Performance...

Das Seminar läuft unter der Anleitung der Lehrbeauftragten Luise Schröder www.luiseschroeder.org


Luise SchröderLuise Schröder

The New Order

The New Order

Online-Kurs, der sich dem Ordnen, Archivieren und Entrümpeln widmet. Künstlerische Arbeiten werden analog und digital sortiert, archiviert, beschrieben und fotografiert - so dass ein logisches System entsteht, auf das Ihr jeder Zeit zu greifen könnt - für Bewerbungen, Stipendien, Homepage, Portfolio usw. Unterschiedliche Systeme, künstlerische Positionen und Texte rund ums Ordnen werden besprochen und in der Gruppen diskutiert; Beratung.

Bis zu 10 Studierende aus dem FB Kunst können teilnehmen.



Nadine Bracht