Zum Hauptinhalt
Text der Kursbeschreibung

Hier findet Ihr nützliche Informationen rundum das Lehramtststudium an der abk Stuttgart.

Text der Kursbeschreibung

Eric Henzler

Fachdidaktikseminare im BFA-Studium, aufbauend auf dem Orientierungspraktikum

Text der Kursbeschreibung

Eric Henzler

Das Modul baut auf den Grundlagen des BFA-Studiums auf und führt vertieft in das Feld theoretischer Auseinandersetzung mit Kunstdidaktik ein. Ein Schwerpunkt stellt die Betrachtung bildungstransformatorischer Positionen dar, die auf ihre Anwendung im Feld der Kunstpädagogik befragt werden.

Text der Kursbeschreibung

Johanna Tewes

Ver*antworten ist der Titel für ein über mehrere Hochschulstandorte vernetztes und vernetzendes Seminar, in dem sich Studierende und Lehrende aus Braunschweig, Bremen, Dresden, Koblenz und Stuttgart über Fragen, Anliegen und Praktiken austauschen, diese gemeinsam experimentell erproben, reflektieren und weiterdenken.

Wie wird ein Raum eröffnet, in dem Studierenden und Lehrende ein gegenseitiges Fragen, Zuhören und Ver*Antworten praktizieren? Und was können wir über unsere kunstpädagogische oder -vermittelnde Praxis und deren jeweilige Situierung erfahren?

Das Seminar findet im laufenden Semester jeweils vor Ort statt. An vier Terminen treffen sich alle Teilnehmenden der fünf Standorte online.  Je ein Termin wird von einem oder mehreren Orten gestaltet und ver*antwortet: 

04.11.26 online / Kennenlernen und Christine Heil und Lea Maria Manthei, HBK Braunschweig: Wie schaffe ich einen Vermittlungsraum zum Teilen von Erfahrung? 

25.11.26 online / Johanna Tewes und Lea Rossatti, ABK Stuttgart: Shifting Perspectives: Zuhören als soziale Praxis

16.12.26 online / Christin Lübke mit Isabell Baldermann, TU Dresden: Verantwort*en flexen. Affizierung und Reflexion in kunstpädagogischen Praxen

20.01.27 online / Silke Ballath, Universität Koblenz und Gila Kolb, Universität Bremen: an*fangen: What shifts, what drifts, what remains, what sucks?

Text der Kursbeschreibung

Zusammen lernen. Individualisierung und berufsbezogene Überzeugungen im Spiegel kollaborativer Praxis

Johanna Tewes

In diesem Seminar werden die am Unterricht beteiligten Individuen unter dem Fokus kollaborativer Praktiken und gemeinsamer Wissensproduktion in den Blick genommen. Aus einer forschend-lernenden Perspektive fragen wir nach den veränderten Bedingungen (z. B. in Bezug auf Kreativität, Autor*innenschaft und Prüfungskultur und den produktiven Anschlüssen, die durch Phänomene des Gemeinschaftlichen und das Lernen in einer digital vernetzten Welt hervorgebracht werden. Die Grundlage hierfür bietet eine praxisorientierte Reflexion bildungs- und medientheoretischer sowie künstlerischer und (kunst-) pädagogischer Konzepte des Teilens (Sharing), Gemeinschaffens (Commonings) und des Kollaborativen mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteur*innen. Darauf aufbauend entwickeln und erproben wir kollaborative Bildungsformate und stellen Bezüge zu (kunst-) didaktischen Handlungsfeldern und Anwendungsbereichen her.

Text der Kursbeschreibung

Im Modul 3.2 liegt der Fokus auf dem Bereich des Innovierens. Es werden verschiedene Ansatzpunkte zur Erforschung der Veränderung schulischer Praxis gemeinsam erarbeitet und in Projektform vertieft.

Text der Kursbeschreibung

Im Modul 3.2 liegt der Fokus auf dem Bereich des Innovierens. Es werden verschiedene Ansatzpunkte zur Erforschung der Veränderung schulischer Praxis gemeinsam erarbeitet und in Projektform vertieft.

Text der Kursbeschreibung

Johanna Tewes

Im bildungswissenschaftlichen Reflexionsseminar werden wir Ihre persönlichen Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Praxissemester auf Grundlage bildungswissenschaftlich und kunstpädagogisch fundierter Perspektiven auf Schule als Institution und Handlungsfeld anhand verschiedener Spekulations- und Reflexionsformate aufbereiten, diskutieren und weiterformen. Im Fokus steht hierbei die konstruktiv mäandernde Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses im Spannungsfeld von Kunst und Schule, Theorie und Praxis, gesichertem Wissen und unbestimmten Zukünften sowie die weitere Berufsorientierung in teils widersprüchlichen Rollen und Aufgabenkontexten. Wie lässt sich (kunst-)pädagogische Praxis vor dem Hintergrund postdigitaler und postnormaler Verhältnisse denken und entwickeln?

Blockveranstaltung nach dem Praxissemester,

Freitag, 15.01.2027 von 10-17 Uhr und Samstag, 16.01.27 von 10-15 Uhr

 

Freitag, 29.01.2027 von 10-17 Uhr und Samstag, 30.01.27 von 10-15 Uhr sowie

Präsentationstermin Ende März nach gemeinsamer Vereinbarung

Text der Kursbeschreibung

to hear is a physical means that enables perception, to listen is to give attention to what is perceived. (Pauline Oliveros)

Herzlich Willkommen an alle Teilnehmende! 
Ich freue mich, dieses Semester mit euch das Seminar BW 2.1 (Diversität und Inklusion) mit dem Titel listening to in-betweens (abuse of power comes as no surprise) im Sommersemester 2026 durchzuführen. 

𖡼.𖤣𖥧𖡼.𖤣𖥧

Die erste Sitzung ist am 7. Mai 2026 um 13 Uhr im FLAG Pavillon! 

An diesem Tag werden wir uns erst einmal kennenlernen und zusammen herausfinden, wie wir in diesem Seminar gemeinsam arbeiten wollen. 

Im Seminar werden wir uns mit diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansätzen in der Bildenden Kunst und Kunstvermittlung auseinandersetzen.

➜ Ich bringe für das Seminar dieses Semester die PLURAL SERIES mit. Alle Bücher der Serie werden bald in der ABK-Bibliothek für euch zur Verfügung stehen. Die Reihe befasst sich in unterschiedlichen Schwerpunkten damit, wie sich die Schnittstellen zwischen Identität, Macht, Repräsentation und Emanzipation in der Kunst und in kulturellen Praktiken auswirken.

➜ Die Materialübersicht mit Scans und Links erstelle ich hier im Portal Kurs, damit ihr immer wisst, mit was wir arbeiten. Also loggt euch mindestens vor und nach dem Kurstag ein und schaut, was aktuell vorliegt.

➜ Außerdem habe ich zwei Workshops/ Artist Talks für uns organisiert. Wir können zusätzlich noch besprechen, was euch darüber hinaus noch interessieren würde und was zeitlich möglich ist.

Folgende grobe Übersicht kann ich euch bereits über das Semester geben:
Beginn immer pünktlich um 13 Uhr im FLAG Pavillon, Campus ABK, Am Weißenhof 1
Die Termine sind nicht regelmäßig, aber immer donnerstags zur selben Zeit. Daher tragt euch am besten alle folgenden Termine ein: 

Do, 07.05. 
13-16 Uhr: Einführung, Kennenlernen, Arbeitskonsens, Referate, etc. 

Do, 11.06.:
13:00-14:30 Uhr: WORKSHOP (zu Antirassismus) und ARTIST TALK mit Yara Richter
15.00-16:00 Uhr: Seminar, Referate (?)

Do, 18....

Text der Kursbeschreibung

Einführung in Methoden und Konzepte der Kunstdidaktik

Johanna Tewes

Das Seminar führt vertieft in das Feld theoretischer Auseinandersetzung mit Kunstdidaktik ein. Dabei werden exemplarisch relevante Begriffe, Konzepte und Positionen zeitgenössischer und historischer Verbindungs- und Trennlinien von Kunst und Pädagogik erarbeitet und in ihren pluralen, kontroversen und komplexen Diskurskontexten reflektiert. Begriffe wie Post-Internet Art Education, Zeichenunterricht, Kunsterziehung, Ästhetische Forschung, Ästhetische Erziehung, Ästhetische Bildung, Bildorientierung oder Kunstvermittlung dienen als mögliche Ausgangspunkte für eine seminarbegleitende Kartierung. Damit einhergehend sollen Möglichkeiten der fachlichen Strukturierung, der individuellen Positionierung und der narrativen Perspektivierung des Feldes erprobt und diskutiert werden. Zudem wird geprüft, in welchem Zusammenhang die virulenten Konzepte mit konkreten Methoden stehen und wie diese in der schulischen Praxis des Lehrens und Lernens Anwendung finden (können).

Text der Kursbeschreibung
An die Vorlesung „Allgemeine Didaktik“ (z.B. im vergangenen WiSe) anschließend kann im Sommersemester nun das Seminarmodul zu „Lehren und lernen“ gewählt werden. Dabei soll es um die „Kleinarbeitung“ (Jank/ Meyer) von didaktischem Theoriewissen und um das Konzipieren von kurzen Lehr-Lernsettings gehen, die in konkreten Unterrichtssituationen beforscht werden sollen. Dieser Prozess und seine Zwischenergebnisse werden dokumentiert und innerhalb der Gruppe präsentiert.
Text der Kursbeschreibung

Johanna Tewes

Modul: Lehren und Lernen (BA Künstlerisches Lehramt)

Jeder Unterrichtspraxis liegt eine "Theorie" zugrunde. In dieser Vorlesung sollen grundlegende Bausteine bildungstheoretischer und didaktischer Konzepte mit kunstpädagogischen Positionen in Beziehung gesetzt und in ihrer spezifischen Leistungsfähigkeit reflektiert und diskutiert werden. Im Fokus stehen u.a. Diskurse des Lernens und Verlernens sowie künstlerische, transformatorische, postdigitale, soziologische, kollaborative und (post-)humanistische Perspektiven auf Bildung, Lernen und Didaktik.

Ort: FLAG Pavillon

Text der Kursbeschreibung

Carmen Westermeier

Infoportal für angehende Referendar*innen zum Thema Mental Health während des Referendariats 

Text der Kursbeschreibung

Johanna Tewes

Das Seminar bildet die Grundlage für ein reflektiertes Theorieverständnis der historischen und aktuellen Begriffe und Ansätze zu Bildung und Erziehung in schulischen und außerschulischen Kontexten. Neben der Einführung der drei bildungstheoretischen Grundbegriffe Bildung, Erziehung und Sozialisation werden die berufsbezogenen Überzeugungen der teilnehmenden Studierenden gegenüber der Schule, dem Lehrberuf, der Lehrerrolle, den Schülerinnen und Schülern sowie speziellen Formen und Methoden des Unterrichtens thematisiert. 

Leistungsumfang: 3 ECTS (unbenotet)

Text der Kursbeschreibung

Eric Henzler

Das Modul dient der Vorbereitung des Orientierungspraktikums an der
Schule. Es eröffnet einen Blick auf die vielfältigen Einflussfaktoren für
künstlerische Lehr-Lern-Prozesse und gibt eine Einführung in verschiedene
Formen wissenschaftlicher Beobachtung. Die Studierenden erproben die
Beforschung von künstlerischen Vermittlungssituationen und erstellen hierzu
eigene Forschungsminiaturen.

An das Seminar schließt im darauffolgenden Wintersemester ein
dreiwöchiges Orientierungspraktikum an einer Schule an.

Im Seminar erhalten die Studierenden eine Beobachtungsaufgabe für das
Orientierungspraktikum. Der daraus resultierende studentische Bericht wird
am Ende des Wintersemesters benotet.