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Text der Kursbeschreibung

Zusammen lernen. Individualisierung und berufsbezogene Überzeugungen im Spiegel kollaborativer Praxis

Johanna Tewes

In diesem Seminar werden die am Unterricht beteiligten Individuen unter dem Fokus kollaborativer Praktiken und gemeinsamer Wissensproduktion in den Blick genommen. Aus einer forschend-lernenden Perspektive fragen wir nach den veränderten Bedingungen (z. B. in Bezug auf Kreativität, Autor*innenschaft und Prüfungskultur und den produktiven Anschlüssen, die durch Phänomene des Gemeinschaftlichen und das Lernen in einer digital vernetzten Welt hervorgebracht werden. Die Grundlage hierfür bietet eine praxisorientierte Reflexion bildungs- und medientheoretischer sowie künstlerischer und (kunst-) pädagogischer Konzepte des Teilens (Sharing), Gemeinschaffens (Commonings) und des Kollaborativen mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteur*innen. Darauf aufbauend entwickeln und erproben wir kollaborative Bildungsformate und stellen Bezüge zu (kunst-) didaktischen Handlungsfeldern und Anwendungsbereichen her.

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Einführung in Methoden und Konzepte der Kunstdidaktik

Johanna Tewes

Das Seminar führt vertieft in das Feld theoretischer Auseinandersetzung mit Kunstdidaktik ein. Dabei werden exemplarisch relevante Begriffe, Konzepte und Positionen zeitgenössischer und historischer Verbindungs- und Trennlinien von Kunst und Pädagogik erarbeitet und in ihren pluralen, kontroversen und komplexen Diskurskontexten reflektiert. Begriffe wie Post-Internet Art Education, Zeichenunterricht, Kunsterziehung, Ästhetische Forschung, Ästhetische Erziehung, Ästhetische Bildung, Bildorientierung oder Kunstvermittlung dienen als mögliche Ausgangspunkte für eine seminarbegleitende Kartierung. Damit einhergehend sollen Möglichkeiten der fachlichen Strukturierung, der individuellen Positionierung und der narrativen Perspektivierung des Feldes erprobt und diskutiert werden. Zudem wird geprüft, in welchem Zusammenhang die virulenten Konzepte mit konkreten Methoden stehen und wie diese in der schulischen Praxis des Lehrens und Lernens Anwendung finden (können).

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Johanna Tewes

Der wählbare Schwerpunkt „Fachdidaktik“ des Masterstudiengangs Künstlerisches Lehramt besteht in der Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Veröffentlichung eines fachdidaktischen Projekts und verteilt sich über drei Semester. Das Seminar „Grundlagen fachdidaktischer Forschung“ führt explizit in die Grundlagen der fachdidaktischen Forschung ein. Dabei werden aktuelle Instrumente anhand konkreter Forschungen vorgestellt und in einen weiteren Kontext kunstdidaktischer Diskurse gestellt. Die Besonderheiten des Bereiches der kunstdidaktischen Forschung, wie beispielsweise die Möglichkeit der künstlerischen Forschung aber auch der Messbarkeit künstlerischer Prozesse und Ergebnisse, stehen im Fokus. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung entwickeln die Studierenden eine eigene Forschungsfrage.

Die Studierenden:

  • können vielfältige fachdidaktische Forschungsansätze wissenschaftlich erarbeiten und in den Gesamtkontext von Bildungsforschung einordnen.
  • kennen besondere Forschungsmethoden der Kunstdidaktik.
  • kennen die Besonderheiten der kunstdidaktischen Forschung insbesondere in Bezug auf deren Messbarkeit und können sie mit ihrer eigenen Erfahrung künstlerischer Praxis verbinden.
  • entwickeln selbstständig eine eigene Fragestellung, die sie in den Kontext des Forschungsfeldes einordnen können und die einen Ausgangspunkt für das fachdidaktische Projekt bildet
Text der Kursbeschreibung

Johanna Tewes

Im bildungswissenschaftlichen Reflexionsseminar werden wir Ihre persönlichen Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Praxissemester auf Grundlage bildungswissenschaftlich und kunstpädagogisch fundierter Perspektiven auf Schule als Institution und Handlungsfeld anhand verschiedener Spekulations- und Reflexionsformate aufbereiten, diskutieren und weiterformen. Im Fokus steht hierbei die konstruktiv mäandernde Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses im Spannungsfeld von Kunst und Schule, Theorie und Praxis, gesichertem Wissen und unbestimmten Zukünften sowie die weitere Berufsorientierung in teils widersprüchlichen Rollen und Aufgabenkontexten. Wie lässt sich (kunst- )pädagogische Praxis vor dem Hintergrund postdigitaler und postnormaler Verhältnisse denken und entwickeln? Und was, wenn`s funktioniert?

Modul: BW 3.1 - Praxis und Forschung (Beurteilen)

Zeit:Blockveranstaltung nach dem Praxissemester

  • Freitag, der 10.01.2025 von 10-17 Uhr und Samstag, der 11.01. von 10-15 Uhr 
  • Freitag, der 24.01.2024 von 10-17 Uhr und Samstag, der 25.01. von 10-15 Uhr

Ort: FLAG Pavillon

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Yon Natalie Mik

Werkstattvertiefung: Bewegungsstudio Parkett (Wahlpflichtmodul)

Art der Veranstaltung: 1x seminar, 1x workshop

Zeit: 1. Block: 9.-10. November 2024, 2. Block: 28.-30.Januar 2025

Ort/Raum: Heusteigtheater, Heusteigstraße 45

Teilnehmerzahl: 15

Anmeldung zur Teilnahme: Achtung! Anmeldung ausschließlich per Mail bis 1 Woche vor Beginn bei

ynataliemik@gmail.com

Die Einschreibung in den Kurs auf dem Portal gilt NICHT als Anmeldung!

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Johanna Tewes

Jeder Unterrichtspraxis liegt eine "Theorie" zugrunde. In dieser Vorlesung sollen grundlegende Bausteine bildungstheoretischer und didaktischer Konzepte mit kunstpädagogischen Positionen in Beziehung gesetzt und in ihrer spezifischen Leistungsfähigkeit reflektiert und diskutiert werden. Im Fokus stehen u.a. Diskurse des Lernens und Verlernens sowie künstlerische, transformatorische, postdigitale, soziologische, kollaborative und (post- )humanistische Perspektiven auf Bildung, Lernen und Didaktik.

Modul: Lehren und Lernen (BA Künstlerisches Lehramt)

Zeit: 

  • Mittwochs, 10-12 Uhr ct (Vorlesung)
  • Mittwochs, 13-15 Uhr ct (Seminar)

Ort: FLAG Pavillon

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Johanna Tewes

Das Seminar bildet die Grundlage für ein reflektiertes Theorieverständnis der historischen und aktuellen Begriffe und Ansätze zu Bildung und Erziehung in schulischen und außerschulischen Kontexten. Neben der Einführung der drei bildungstheoretischen Grundbegriffe Bildung, Erziehung und Sozialisation werden die berufsbezogenen Überzeugungen der teilnehmenden Studierenden gegenüber der Schule, dem Lehrberuf, der Lehrerrolle, den Schülerinnen und Schülern sowie speziellen Formen und Methoden des Unterrichtens thematisiert. 

Leistungsumfang: 3 ECTS (unbenotet)

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LBA NAF (Nana Hülsewig und Fender Schrade)

Körper, Theorie und Poetik des Performativen (M.F.A.) 

Workshop 

Blockveranstaltung vom 24.-27.10, 10-18 Uhr 

Ort/Raum Heusteigtheater, Heusteigstraße 45

Teilnehmerzahl begrenzt

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Carmen Westermeier

Infoportal für angehende Referendar*innen zum Thema Mental Health während des Referendariats 

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Körper, Theorie und Poetik des Performativen (M.F.A.)

Discoteca Flaming Star (Prof. Cristina Gómez Barrio, Wolfgang Mayer)

Art der Veranstaltung: Gespräch

Mo, 10-12 Uhr, alternierend Neubau 1, Raum 124

0 ECTS (Universidad sin creditos)

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Prof.in Dr. Cristina Gómez Barrio, Prof. Wolfgang Mayer (Discoteca Flaming Star) 

MFA: Körper, Theorie und Poetik des Performativen 

Wahlpflichtfach Raum oder Wahlpflichtfach Bild und Medien oder Wahlpflichtfach Diskriminierungssensible Perspektiven 

Vor(lesung)hörung und Praktische Übungen 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich per Mail bis zum 28. Oktober 2024 unter sabine.palm@abk-stuttgart.de. (Eine Einschreibung ins Portal gilt nicht als Anmeldung) 

Geöffnet für Hörer*innen anderer Studiengänge ja

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LBA Hanno Schupp (LBA), Werkstattlehrer: Siggi Kalnbach

Werkstattvertiefung: Bühne der Performance (Wahlpflichtmodul)

KTPP –Techniken des Theaters und der Performance

Art der Veranstaltung: Kurs und Übung (3 ECTS)

Bühne, Licht und Lichttechnik in der Performance (innerhalb und außerhalb des Theaterraumes), sowie eine Einführung in die Licht- und Bühnentechnik des Theaters.

Zeit 4.11 , 11.11, 18.11. und am 25.11.24 statt. Beginn ist immer 10 Uhr. 

Ort/Raum Theater Heusteigstraße 45, Eingang Hinterhof

Teilnehmerzahl begrenzt

Achtung! Die Anmeldung erfolgt ausschließlich per Mail  bis zum 25.10.2024 an: siegfried.kalnbach@abk-stuttgart.de

Eine Einschreibung auf dem Kursportal zählt NICHT als Anmeldung!

Text der Kursbeschreibung

Carmen Westermeier

Das Teilmodul M.Ed. FD 2 2.1 fokussiert sich in diesem Semester auf die Entwicklung von zeitbasierten, performativen Formaten. 

Prozesshaft sollen verschiedene Konzepte zur Vermittlung von Performance als Kunstform besprochen und erprobt werden. 

Dabei sollen Unterrichtsmodelle, Planungen sowie Bewertungen von Ergebnissen reflektiert werden. Studierende entwickeln ihre Persönlichkeit weiter, indem sie heterogene Standpunkte aktueller fachdidaktischer Forschung erkennen. 

Experimentell und künstlerisch dürfen dabei konkrete Methoden unserer Praxis des Lehrens und Lernens festgehalten und diskutiert werden. 


In Tandems mit Studierenden aus dem Master Lehramt Kunst IMG (IMG FD 2 (2.2)) werden die konkreten Vermittlungsformate, mit performativen Assignments, konzeptualisiert und kontextualisiert. Mit dem Modul Master Lehramt Kunst BW 2.1, können wir die Ergebnisse beim Rundgang im FLAG Pavillon installativ und performativ zeigen und ggf. beim neuen Performance Art Prize der abk teilnehmen. 

ANMELDUNG IM KURS PORTAL UNBEDINGT EMPFOHLEN!


Wer bei der ersten Sitzung am 17.4. nicht teilnehmen kann, zwingend vorher Bescheid geben. 


Text der Kursbeschreibung

Eric Henzler

Das Modul dient der Vorbereitung des Orientierungspraktikums an der
Schule. Es eröffnet einen Blick auf die vielfältigen Einflussfaktoren für
künstlerische Lehr-Lern-Prozesse und gibt eine Einführung in verschiedene
Formen wissenschaftlicher Beobachtung. Die Studierenden erproben die
Beforschung von künstlerischen Vermittlungssituationen und erstellen hierzu
eigene Forschungsminiaturen.

An das Seminar schließt im darauffolgenden Wintersemester ein
dreiwöchiges Orientierungspraktikum an einer Schule an.

Im Seminar erhalten die Studierenden eine Beobachtungsaufgabe für das
Orientierungspraktikum. Der daraus resultierende studentische Bericht wird
am Ende des Wintersemesters benotet.

Text der Kursbeschreibung

Eric Henzler

Die Vorlesung „Allgemeine Didaktik“ im Modul „Lehren und lernen“ gibt einen
Überblick über traditionelle und neuere allgemeindidaktische Konzepte, ihre
Schwerpunkte und Vorstellungen von sinnvollem Lernen und gutem Unterricht. Auf dieser Grundlage kann anschließend ein Wahlpflichtseminar zur eigenen Vertiefung gewählt werden.