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Text der Kursbeschreibung

Infoportal für angehende Referendar*innen zum Thema Mental Health während des Referendariats 

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Feminist Art Activisms and Artivisms - Dieses Seminar möchte Raum geben um diskriminierungskritische und machtkritische Auseinandersetzungen anzustoßen und weiterzuentwickeln. Dabei beleuchten wir die Machtdynamiken, Diskriminierungssphären und Diversitätskonzepte wachsam und introspektiv. 

Wir gehen dieses Semester vom Buch „Feminist Art Activisms and Artivisms“ aus: 


„‘Feminisms’ (as a plural) is widely used today to draw attention to inequalities and to critique the status quo in limiting women’s roles/ positions/ lives/ potential. Art can offer a vision of future worlds, manifesting a desire for projecting change, playing with existing realities and conventions. Feminist Art Artivism and Activism, two sides of the same coin, arise where art approaches, develops or transforms into activism and vice versa, where activisms become artivisms. In both, art emerges in differing forms of political intervention, at both an individual, shared or collective level, apparent in actions, events, identifications and practices.“

This volume wants to reveal the diversity of these practices and realities. Representing a range of critical insights, perspectives and practices from artists, activists, curators, academics and writers, it explores and reflects on the enormous variety of feminist interventions in the field of contemporary art, social processes, the public sphere and politics. In doing so, Feminist Art Activisms and Artivisms touches upon broader questions of cultural difference, history, class, economic position, ecology, politics, sexual orientation, and the ways in which these intersect. https://valiz.nl/en/publications/feminist-art-activisms-and-artivisms

Texte sind auf Englisch, PDFs werden im Portal bereitgestellt. 

ANMELDUNG IM PORTAL NOTWENDIG! 


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Das Teilmodul M.Ed. FD 2 2.1 fokussiert sich in diesem Semester auf die Entwicklung von zeitbasierten, performativen Formaten. 

Prozesshaft sollen verschiedene Konzepte zur Vermittlung von Performance als Kunstform besprochen und erprobt werden. 

Dabei sollen Unterrichtsmodelle, Planungen sowie Bewertungen von Ergebnissen reflektiert werden. Studierende entwickeln ihre Persönlichkeit weiter, indem sie heterogene Standpunkte aktueller fachdidaktischer Forschung erkennen. 

Experimentell und künstlerisch dürfen dabei konkrete Methoden unserer Praxis des Lehrens und Lernens festgehalten und diskutiert werden. 


In Tandems mit Studierenden aus dem Master Lehramt Kunst IMG (IMG FD 2 (2.2)) werden die konkreten Vermittlungsformate, mit performativen Assignments, konzeptualisiert und kontextualisiert. Mit dem Modul Master Lehramt Kunst BW 2.1, können wir die Ergebnisse beim Rundgang im FLAG Pavillon installativ und performativ zeigen und ggf. beim neuen Performance Art Prize der abk teilnehmen. 

ANMELDUNG IM KURS PORTAL UNBEDINGT EMPFOHLEN!


Wer bei der ersten Sitzung am 17.4. nicht teilnehmen kann, zwingend vorher Bescheid geben. 


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In “Sound & Body” during the WS 23/24 Yon Natalie Mik* and Discoteca Flaming Star propose a recurrent aural and movement-based practice. Listening together and moving together are at the core of these encounters in which the perceptive and formulating modes of sound and movement are together and non-together as the A and B sides on a vinyl. 

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Im Modul 3.2 liegt der Fokus auf dem Bereich des Innovierens. Die Möglichkeiten der Veränderung von Praxis in Anlehnung an bestehende, aber auch individuell zu entwickelnde Forschung werden ausgelotet.

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Die Vorlesung „Allgemeine Didaktik“ im Modul „Lehren und lernen“ gibt einen
Überblick über traditionelle und neuere allgemeindidaktische Konzepte, ihre
Schwerpunkte und Vorstellungen von sinnvollem Lernen und gutem Unterricht. Auf dieser Grundlage kann anschließend ein Wahlpflichtseminar zur eigenen Vertiefung gewählt werden.

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Das Modul dient der Vorbereitung des Orientierungspraktikums an der
Schule. Es eröffnet einen Blick auf die vielfältigen Einflussfaktoren für
künstlerische Lehr-Lern-Prozesse und gibt eine Einführung in verschiedene
Formen wissenschaftlicher Beobachtung. Die Studierenden erproben die
Beforschung von künstlerischen Vermittlungssituationen und erstellen hierzu
eigene Forschungsminiaturen.

An das Seminar schließt im darauffolgenden Wintersemester ein
dreiwöchiges Orientierungspraktikum an einer Schule an.

Im Seminar erhalten die Studierenden eine Beobachtungsaufgabe für das
Orientierungspraktikum. Der daraus resultierende studentische Bericht wird
am Ende des Wintersemesters benotet.

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Looking outside from the inside and inside from the inside - Dieses Seminar möchte Raum geben um diskriminierungskritische und machtkritische Auseinandersetzungen anzustoßen und weiterzuentwickeln. Dabei beleuchten wir die Machtdynamiken, Diskriminierungssphären und Diversitätskonzepte wachsam und introspektiv. Ein Fokus liegt hier darauf, die eigene Positionierung und einhergehende Privilegien zu erkennen, um die damit verbundenen Ressourcen für einen strukturellen Wandel einsetzen zu können und im zukünftigen heterogenen Arbeitsfeld Schule und Vermittlung unmittelbar anzuwenden. Diskriminierungskritische Bildung wird dabei stets als Prozess verstanden und daher sollen die erlernten Werkzeuge als Kontinuität ins eigene Handeln und Denken implementiert werden. Felder der Auseinandersetzung reichen hierbei von Rassismus, Ableismus, Sexismus über Klassismus zu Intersektionalität und grundlegender Machtkonstruktion. Die Verortung versucht dabei stets micro- sowie macrospektivisch zu zoomen und die Positionierung von Westeuropa - Kunsthochschule ABK - Seminar - Schule durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft. zu hinterfragen. Zusammen werden verschiedene Texte gelesen, aber auch gemeinsame Übungen durchgeführt, die darauf abzielen auch als Lehrer:innen in Interaktion miteinander heterogenitätssensibel Bildungsarbeit leisten zu können. Denn: Abuse of power comes as no surprise!

Mittwochs 13-16 Uhr, 14-tägig (ungerade Kalenderwochen)

Flag-Container



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Looking outside from the inside and inside from the inside - Dieses Seminar möchte Raum geben um diskriminierungskritische und machtkritische Auseinandersetzungen anzustoßen und weiterzuentwickeln. Dabei beleuchten wir die Machtdynamiken, Diskriminierungssphären und Diversitätskonzepte wachsam und introspektiv. Ein Fokus liegt hier darauf, die eigene Positionierung und einhergehende Privilegien zu erkennen, um die damit verbundenen Ressourcen für einen strukturellen Wandel einsetzen zu können und im zukünftigen heterogenen Arbeitsfeld Schule und Vermittlung unmittelbar anzuwenden. Diskriminierungskritische Bildung wird dabei stets als Prozess verstanden und daher sollen die erlernten Werkzeuge als Kontinuität ins eigene Handeln und Denken implementiert werden. Felder der Auseinandersetzung reichen hierbei von Rassismus, Ableismus, Sexismus über Klassismus zu Intersektionalität und grundlegender Machtkonstruktion. Die Verortung versucht dabei stets micro- sowie macrospektivisch zu zoomen und die Positionierung von Westeuropa - Kunsthochschule ABK - Seminar - Schule durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft. zu hinterfragen. Zusammen werden verschiedene Texte gelesen, aber auch gemeinsame Übungen durchgeführt, die darauf abzielen auch als Lehrer:innen in Interaktion miteinander heterogenitätssensibel Bildungsarbeit leisten zu können. Denn: Abuse of power comes as no surprise!

Mittwochs 13-16 Uhr, 14-tägig (ungerade Kalenderwochen)

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