Exkursion nach Berlin zur 11. Berlin Biennale vom 12.-15.6.2020 [SS 2020]

Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, kuratiert von María Berríos,

Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio wird am 13.6.2020

eröffnet.

Die Exkursionsteilnehmer*innen werden an den Eröffnungsfeiern teilnehmen und

haben somit die Möglichkeit mit den südamerikanischen und der kongolesischen

Kurator*innen und den teilnehmenden Künstler*innen Gespräche zu führen. Im

April, das heißt zum Beginn des Sommersemesters wird die Liste der

teilnehmenden Künstler*innen veröffentlicht, die inhaltliche Ausrichtung benannt

sein und das Programm der Exkursion kann festgelegt werden.

Ein Charakteristikum und damit auch Programm der Berlin Biennale sind die

wechselnden Orte innerhalb der Stadt Berlin. Zum diesjährigen Ausstellungsort

heißt es: „Der Ort der 11. Berlin Biennale bei ExRotaprint – ein Mieterprojekt

initiiert von Künstler*innen zur Verbindung von Arbeit, Kunst und Sozialem –

dient als Möglichkeitsraum für unterschiedliche Erfahrungen. Hier finden

Ausstellungen, längerfristige Projekte und Workshops von Künstler*innen,

Aktivierungen künstlerischer und pädagogischer Archive, Performances,

Vorträge, Lesungen, Atelieraufenthalte und andere ortsspezifische Interventionen

statt.“


Claudia NitscheHannlore Paflik-Huber

Woher kommt die Geschichte in die Architektur zurück? [SS 2020]

In Abgrenzung von einer vermeintlich geschichtslosen oder

traditionsvergessenen Moderne haben Architektinnen und Architekten von den

Sechzigerjahren an nach einem neuen Verhältnis zur Historie gesucht. Als

„Postmoderne“ sind diese Versuche, den eigenen Entwürfen und Bauten

historische Referenzen einzuschreiben, wütend beschimpft oder anstandslos

gefeiert worden. Im Rahmen des Blockseminars soll zunächst anhand

ausgewählter Texte untersucht werden, welche Motive für einen solchen

Rückgriff auf die Architekturgeschichte angeführt wurden. Schließlich soll – auch

im Hinblick auf zeitgleiche Tendenzen in Kunst, Literatur oder Musik – der Frage

nachgegangen werden, wie Architektinnen und Architekten versuchten, diese

Bezüge zur Geschichte in ihre Bauten und Entwürfe geltend zu machen.

Erwartet wird, dass die Studierenden im Zuge des Seminars ein Kurzreferat

halten, dessen Inhalte anschließend in einer schriftlichen Arbeit vertieft werden

sollen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Architektur im Bachelor (ab

dem 3. Semester) und im Master sowie an fortgeschrittene Studierende der

Nachbardisziplinen wie Kunst, Design und Restaurierung.


Claudia NitscheAchim Reese

Natur und Architektur. Eine Dichotomie? (SS 2020)

Das Seminar "Natur und Architektur. Eine Dichotomie?" ist Teil des Lehrangebots am Lehrstuhl Architekturgeschichte im SoSe 2020 und steht für BA, MA und Externen offen. 


Claudia Nitsche

Einführung wiss. Arbeiten [SS 2020]

Der erste Termin für die Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten von Frau Prof. Dr. Sölch ist nun aufgrund der technischen Umstellung Do 16. April 2020 um 15:30 Uhr (statt Mi 8. April 2020).

Der zweite Termin bleibt vorerst Mi 6. Mai 2020 um 15:30 Uhr.


Bitte lesen Sie vor Semesterbeginn den Leitfaden für die wiss. Arbeit* im Master Architektur und notieren Sie sich schon mal alle offenen Fragen, um diese in der Einführung – deren Form noch von den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten abhängt – direkt zur Sprache zu bringen:

http://www.abk-stuttgart.de/fileadmin/redaktion/content/hochschule/organisation/hochschulverwaltung/herunterladen/studiengaenge/architektur/architektur_ma/abk_arch_arc_ma_leitfaden_wiss_arbeiten.pdf

Claudia NitscheBrigitte Sölch

Wiss. Kolloquium: Architektur/Kunst [SS 2020]

Wissenschaftliches Kolloquium Architektur/Kunst - Prof. Dr. phil. Brigitte Sölch

Erkunden Präsentieren Analysieren Diskutieren


BA, MA, PhD Fortbildung (Fach Architektur- und Designgeschichte / Architekturtheorie)


Prof. Dr. phil. Brigitte Sölch

Aufgrund von Covid-19 is noch abzuwarten, wie das wiss. Kolloquium umgesetzt werden kann. Ursprünglich geplant war, wie im VLV  angekündigt, folgendes: Das Kolloquium richtet sich an verschiedene Interessensgruppen und Phasen innerhalb des (Architektur-)Studiums an der ABK. Es zielt einerseits auf die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen, theoretischen und methodischen Fragen in Architekturgeschichte/-theorie. Und es sucht andererseits, das neugierige Sehen, Erkunden und Analysieren von Kunst/Architektur außerhalb spezifischer Veranstaltungsformate und -themen in den Alltag zu integrieren und zu intensivieren. Das Kolloquium umfasst daher verschiedene Formate, die teils intern organisiert und abgehalten werden (*PhD-Projekte – nicht nur – im Fachbereich Architektur der ABK sowie wiss. Vorarbeiten am Lehrstuhl Architekturgeschichte/-theorie). Darüber hinaus richten sich die folgenden Formate an alle interessierten Studierenden, und können einzeln besucht werden:

 

*Die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für diejenigen, die im SS 2020 ihre wiss. Hausarbeit im Master Architektur schreiben sowie daran besonders interessierte Studierende im Master Architektur an zwei optionalen Terminen:

Do 16. April 2020 um 15:30 Uhr (Neu)

Mi 6. Mai 2020 um 15:30 Uhr.

Bitte um Anmeldung im Moodle-Kursordner.


*Drei öffentliche Werkstattgespräche [*] – diesmal mit Achim Reese zu Charles W Moores Konzept des Hauses, Brigitte Sölch zum Japanischen Haus im MoMA, New York und Katja Bernhardt zur Frage möglicher Methoden (Bsp. Phänomenologie) von Platzanalysen anhand des Kulturpalastes in Warschau. Die Werkstattgespräche richten sich an alle Interessierten der ABK und bedürfen keiner Vorbereitung. Das aktuelle Programm wird rechtzeitig per Aushang/Rundmail bekannt gemacht. [*] Das öffentliche „Werkstattgespräch II“ im Fach Architekturgeschichte und Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart steht 2020 unter dem Motto „Architektur Stadt Öffentlichkeit“. Ziel der Werkstattgesprächsreihe ist es, Studierenden der Architektur und benachbarten Disziplinen sowie fachlich am Austausch Interessierten Einblick in aktuelle Forschungen, wissenschaftliche Methoden und offene Fragen der (Gast-)Referent*innen zu ermöglichen.


*Gemeinsame Ausstellungsbesuche (da es aus organisatorischen Gründen in diesem Fall einer Liste aller Interessierten bedarf, wird rechtzeitig per Rundmail um Anmeldung für einen vorgeschlagenen Termin gebeten). Anvisiert sind die von Bruno Latour im ZKM Karlsruhe kuratierte Ideenausstellung „Critical Zones“ (Laufzeit: ab 9. Mai), sowie z.B. die beiden Ausstellungen im Architekturmuseum der TU München: „Experience in Action. Design Build in der Architektur“ (Laufzeit: 19. März-14. Juni 2020) und „Die Architekturmaschine. Die Rolle des Computers in der Architektur“ (Laufzeit: 16. Juli-25. Oktober 2020); letztere lassen sich zudem mit der Betrachtung einzelner Räume/Werke in der Kunstsammlung der Pinakothek der Moderne verbinden.


Keine ECTS


Brigitte Sölch