Du willst eine längere Arbeit schreiben und tust Dir schwer, Dich zu motivieren? Du weißt nicht wie Du am Besten anfangen sollst?
Welche Software besser ist?
Wie Du im Schreiben besser werden kannst?
Hier werden Tipps und Tricks gesammelt, die Dich bei Deiner Aufgabe unterstützen können.
Der Konvent der Doktoranden und Doktorandinnen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste ist die Interessensvertretung aller Promovierenden an der Akademie und sitzt im Senat ein.
Die derzeit vorrangigen Aufgabenbereiche des Konvents sind die interne und externe Darstellung der Doktoranden/innen der Akademie. Darüber hinaus bietet der Konvent die Möglichkeit, sich sowohl fachintern als auch fächerübergreifend untereinander zu vernetzen.
Alle Promovenden oder an der Promotion Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
In diesem Bereich stellt die Medienwerkstatt Kunst in Form von kurzen Einführungen Programme diverser Arbeitsbereiche vor, die Studierenden das Arbeiten an eigenen Projekten von zu Hause aus erleichtern sollen. Für eine weiterführende, individuelle Betreuung sind sämtliche Lehrende der Medienwerkstatt Kunst auf digitalem Wege zu erreichen, alle Kontaktdaten stehen auf unserer Subdomain: medienwerkstatt.abk-stuttgart.de.
Entsprechend des Schwerpunktes der in der Medienwerkstatt Kunst eingesetzten Software, sind die vorgestellten Programme entweder kostenfreie open-source Produkte oder verzichten zumindest auf ein Mietlizenzmodell und sind durch eine einmalige Zahlung dauerhaft zu erwerben.
Für eine umfangreiche Liste an alternativer Software: www.adobealternativen.abk-stuttgart.de
Christian Schröter
Seit Anfang der 2020er Jahre generative Sprachmodelle Teil von Arbeitsalltag und Lebenswelt geworden sind, ist „Künstliche Intelligenz“ als Diskursthema und Bildungsaufgabe unumgänglich geworden. Dabei ist die Vorstellung von KI keine historische Neuigkeit: Seitdem die Redewendung 1956 im Rahmen eines Drittmittelantrags geprägt worden ist, erlebte das Forschungsfeld bereits mehrere Zyklen, die man als „Sommer“ und „Winter“ bezeichnet, und die jeweils abhängig von technischen Durchbrüchen und Bruchpunkten die wissenschaftliche und öffentliche Beschäftigung mit KI geprägt haben. Auch war das Sach- und Ideenfeld der KI 1956 in Dartmouth nicht neu, sondern überlagerte operationale Logik, elektronische Nachrichtentechnik und Kybernetik. Und auch wenn diese seit den 1920er Jahren entwickelt wurden, reicht die Ideengeschichte mindestens in die Frühe Neuzeit zurück und verweist auf Konzepte der ‚Arbeitsteilung der Kopfarbeit‘ und der ‚Mechanisierung des Geistes‘, auch im Rahmen von Programmen der Quantifizierung des Denkens. KI ist somit auch immer ein paradigmatischer Forschungsgegenstand der Technikphilosophie und -geschichte in der jeweils weitesten und vollsten Bedeutung. Im Seminar werden wir uns mit dieser so anregenden wie komplexen Geschichte anhand von Schlüsseltexten beschäftigen, stets mit Blick auf konkrete Artefakte und kulturelle Rahmenbedingungen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf historischen Verbindungen zu Kunst und Ästhetik liegen.
Anmeldung erbeten unter: christian.schroeter@abk-stuttgart.de
Dienstag 11:00 - 12:30 Uhr, wöchentlich (14.04.26 – 21.07.26), R. 0.16 Vortragssaal – Neubau 2
Art der Prüfung: Hausarbeit mit vorbereitendem Impulsvortrag – ECTS: 3-6 (bzw. nach Anforderung der jeweiligen Studiengänge)
Literatur: